Dank der Unterstützung des Klimafonds von Swiss Olympic hat das Swiss Sailing Team einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht: Der Benzingenerator des Team-Containers wurde durch eine mobile Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher ersetzt.
Der Container dient bei wichtigen internationalen Wettkämpfen als technische Basis und begleitet das Team an zentrale Events. Durch die neue Anlage kann er nun weitgehend unabhängig mit Energie versorgt werden.
Das System basiert auf einem sogenannten Balkonkraftwerk, einer kompakten Photovoltaiklösung, die direkt vor Ort Strom erzeugt und diesen in einer Batterie für die spätere Nutzung speichert. Damit werden die meisten täglichen Energiebedürfnisse des Containers gedeckt und der Einsatz fossiler Energieträger deutlich reduziert.
Neben der Reduktion der CO₂-Emissionen bringt das Projekt auch weniger Lärm an den Wettkampfstätten sowie tiefere Betriebskosten im Vergleich zu einem herkömmlichen Generator mit sich.
Möglich wurde das Projekt durch den Klimafonds von Swiss Olympic. Dieser wurde geschaffen, um Klimaschutzinitiativen im Schweizer Sport zu fördern und unterstützt Verbände und Vereine bei konkreten Nachhaltigkeitsmassnahmen wie etwa der Förderung von Zugreisen, Elektromobilität, Energieaudits oder der Installation von Solaranlagen.
Im Rahmen des Programms „Solaranlagen“ übernimmt der Klimafonds von Swiss Olympic bis zu 50 Prozent der Investitionskosten. Das Swiss Sailing Team konnte von dieser Unterstützung profitieren und ein Projekt realisieren, das sowohl die Umweltbelastung reduziert als auch optimale Arbeitsbedingungen bei internationalen Wettkämpfen sicherstellt.
Swiss Sailing Team setzt auf Solarenergie