Olympic Games 2021 - Tokyo JPN - Neues Datum steht

Olympic Games 2021 - Tokyo JPN - Neues Datum steht

Gestern haben die Organisatoren das neue Datum für die verschobenen olympischen Spiele bekannt gegegen. Die Spiele beginnen am 22. Juli 2021, Segeln steht vom 26. Juli bis am 6. August auf dem Programm. Der Bericht.

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Olympic Games 2021 - Tokyo JPN - Verschiebung verursacht Kosten, kritische Situation für World Sailing

Olympic Games 2021 - Tokyo JPN - Verschiebung verursacht Kosten, kritische Situation für World Sailing

Die Verschiebung der Olympischen Spiele verursacht grosse Kosten. Noch ist unklar, von wem sie getragen werden müssen, sicher ist aber dass die Einnahmen des Olympischen Kommitees IOC damit sinken. Und damit auch die Beiträge, welche das IOC jeweils nach den Spielen an die Sport-Verbände ausschüttet. Betroffen auch der Weltsegel-Verband World Sailing, der in den vergangenen Jahren mit übermässigen Ausgaben bereits einen Teil der kommenden Olympiagelder ausgegeben hat. Es dürfte eng werden - ein kritischer Bericht von Sailing Illustrated.

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Olympic Classes - World Ranking Lists - 23. März 2020 - Maud Jayet SUI auf Rang 6, Schneiter/Cujean 8. !

Olympic Classes - World Ranking Lists - 23. März 2020 - Maud Jayet SUI auf Rang 6, Schneiter/Cujean 8. !

Gestern wurden die nachgeführten Weltranglisten der Olympia-Klassen publiziert. In vier Klassen gibt es eine neue Nr.1: Nach ihrer starken WM haben Benjamin Bildstein/David Hussl AUT die Führung bei den 49ern übernommen, Sébastien Schneiter/Lucien Cujean SUI sind als 8. so gut klassiert wie noch nie zuvor. Im 49erFX rückten Annemiek Bekkering/Antette Duetz NED auf Rang 1 vor. Bei den RS:X-Windsurferinnen musste Yunxiu Lu CHN ihre Führung abgeben, nachdem sie aus Corona-Gründen nicht an der WM teilnehmen durfte. Neue Nr. 1 ist Katy Spychakov ISR. Pavlos Kontides CYP rückte an die Spitze der Laser Standard vor. Im Laser Radial behauptete sich Anne-Marie Rindom DEN an der Spitze, Maud Jayet SUI rückte auf Rang 6 vor. Belcher/Ryan AUS sind weiterhin die Nr. 1 der 470er Männer, Kilian Wagen/Grégoire Siegwart SUI sind als 16. so gut klassiert wie nie zuvor und auch Linda Fahrni/Maja Siegenthaler SUI konnten sich bei den 470er-Frauen um einen Rang auf 13 verbessern. Alle Ranglisten.

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Was sagen die SST Olympiaaspiranten zur Verschiebung der Olympischen Spiele

Die Ankündigung wurde gestern seitens des IOC offiziell gemacht: Die Olympischen Spiele werden auf 2021 verschoben. Obwohl die Nachricht von vielen erwartet wurde, kam sie wie ein kleiner Schock. Und dennoch war es für die Schweizer Athleten eine Art Erlösung. Trotz vieler Unbekanntheiten, insbesondere über die Wiederaufnahme des Trainings, die Qualifikationsregatten, die nächsten Kaderzusammenzüge. Das Swiss Sailing Team bestätigt seine Unterstützung für seine sieben Olympiaprojekte und ermutigt seine Athleten, diese aussergewöhnliche Situation als Chance zu sehen, ihre Leistungsentwicklung weiter voranzutreiben und somit noch bessere Ergebnisse ban den Olympischen Spielen erreichen zu können.

Mateo Sanz Lanz, RS:X: Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil die Spiele schon sehr nah waren. Aber jetzt haben wir mehr Zeit, um für "Tokio 202ONE" zu trainieren. Ich werde nun zusammen mit meinem Coach Asier Fernandez einen neuen Trainingsplan für die nächsten Monate erstellen. Wir sollten bis zu den Spielen trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen und dann eine große Pause einlegen, bevor wir von RS:X auf Foilboard wechseln. Jetzt müssen wir uns erstmal etwas beruhigen und ein weiteres Jahr planen. Aber an meiner Einstellung hat sich nichts verändert: Geduld, Arbeit, #allin4tokyo.

Sébastien Schneiter, 49er Steuermann: Es ist immer noch ein Schock, auch wenn wir es ein wenig erwartet haben. Aber es ist sicherlich die richtige Entscheidung! Ich denke, es ist eine große Chance für das gesamte Swiss Sailing Team, denn wir sind jung und alle in einem starken Aufwärtstrend mit weiterem Verbesserungspotential. Mit einem zusätzlichen Jahr werden wir noch bessere Leistungen anstreben können.

Lucien Cujean, Vorschoter 49er: Die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio ist außergewöhnlich, aber es war sicher richtig, dies zu tun. Es ist immer noch eine große Veränderung in unseren Programmen, und ich hoffe, dass alle Sportler ihre Ausbildung bis dahin verlängern können. Wir unsererseits werden die Situation nutzen, um weiter voranzukommen und unsere Chancen für die Olympischen Spiele zu erhöhen!

Maud Jayet, Laser Radial: Ich bin ein wenig enttäuscht, dass ich noch ein weiteres Jahr auf die Spiele warten muss. Dies wird einen erheblichen Einfluss auf die anderen Projekte haben, die ich für 2021 hatte. Ich bin jedoch überzeugt, dass es in Anbetracht der derzeitigen Situation in der Welt das Beste ist, was man tun kann. Es wäre sehr schwierig gewesen, bis Juli erfolgreich zu trainieren. Das Wichtigste ist jetzt, die nächsten Monate gut zu organisieren, wenn wir eine klarere Vorstellung davon haben, wann das systematische Wassertraining wieder aufgenommen wird. Wir werden alles tun, um für die Spiele bereit zu sein!

Linda Fahrni, Steuerfrau 470er: Ich bin ein wenig enttäuscht, dass die Spiele dieses Jahr nicht stattfinden. Aber es ist sicherlich die richtige Entscheidung. Das Schwierigste für mich ist im Moment der Umgang mit den unsicheren Zeiten, die wir vor uns haben, wir wissen nicht, was auf uns zukommt. Aber es ist für alle gleich, nicht nur für die Sportler. Ich versuche, es als Herausforderung anzunehmen!

Maja Siegenthaler, Vorschoterin 470er: Es ist schwierig, wenn man ein Ziel hat und das Ziel plötzlich auf ein Jahr später verschoben wird. Ich hatte dies erwartet, aber als ich die Nachricht erhielt, war es ein Schock. Ein sehr merkwürdiges Gefühl. Das hat alle Pläne, die ich nach den Olympischen Spielen hatte, geändert. Aber es eröffnet auch neue Möglichkeiten, insbesondere durch die längere Zusammenarbeit mit unserem Trainer Toni!

Kilian Wagen, Steuermann 470er: Wir haben damit gerechnet. Dies ist eindeutig die gerechteste Entscheidung für alle Sportler. Es wäre zu ungerecht gewesen, wenn einige von ihnen trainieren könnten, während andere in ihren Häusern bleiben.
Wir werden uns nun auf unsere physische Vorbereitung zu Hause konzentrieren und sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Es besteht noch immer eine große Unsicherheit über die Olympiaqualifikationsregatten oder sogar die Daten der Olympischen Spiele. Sommer? Frühling? Aber auf jeden Fall sind wir noch nicht am Höhepunkt unserer Performance angekommen und wir werden weiter hart arbeiten. #Tokyo2020ne

Grégoire Siegwart, Vorschoter 470er: Das ist keine große Überraschung, wenn man bedenkt, was gerade in der Welt passiert. Als Sportler ist das für uns ein ganz besonderes Gefühl. Aber wir befinden uns in einer so außergewöhnlichen Situation, dass die Gesundheit an erster Stelle steht. Als Segler sind wir es gewohnt, gegen unvorhergesehene Elemente zu kämpfen. Wir nehmen dies als neue Herausforderung und als eine gute Gelegenheit, uns bis zum nächsten Jahr zu verbessern. Aber zunächst einmal: #stayhome!

Eliot Merceron, Laser Standard: Es ist eine Erleichterung, auch wenn ich mehr als alles andere dafür kämpfen wollte! Es ist nur eine Verschiebung, und es wird mir erlauben, noch weiter voranzukommen. Im Moment sind ganz andere Dinge wichtig. Ich bin immer noch so motiviert wie eh und je, und ich bin so ungeduldig, wieder aufs Wasser zu kommen!

Nils Theuninck: Ich unterstütze die Entscheidung des IOC. Das war in der gegenwärtigen Situation sehr vernünftig. Für mich bleibt das Ziel dasselbe, nur der Zeitplan ändert sich. Ich hoffe, dass jeder das Beste aus diesen Bedingungen macht und gesund bleibt!


Corona-News - Olympische Spiele auf 2021 verschoben

Corona-News - Olympische Spiele auf 2021 verschoben

Gestern gaben der japanische Ministerpräsident Abe Shinzo JPN und IOC-Chef Thomas Bach GER bekannt, dass die olympischen Spiele 2020 von Tokyo auf 2021 verschoben werden. Angesichts der sich ausweitenden Corona-Krise ein absehbarer Entscheid, der zu erwarten war und auch einhellig begrüsst wurde. Das IOC-Communiqué.
Der Welt-Segelverband World Sailing begrüsst den Entscheid ebenfalls und wird die Qualifikationen für die noch nicht vergebenen Olympia-Nationen Startplätze neu ansetzen, sobald sich die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie absehen lässt. Der Bericht.

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Japan verschiebt Olympische Spiele auf 2021

Es ist offiziell: Japan verschiebt Olympische Spiele auf 2021. Siehe unter folgendem Link :  https://www.olympic.org/news/joint-statement-from-the-international-olympic-committee-and-the-tokyo-2020-organising-committee

« Wir sind erstmals erleichtert, niemand konnte sich vorstellen, dass die Spiele unter diesen Umständen durchgeführt werden würden.
Wir nehmen uns nun erstmals Zeit um alles zu bewerten und schauen, wie wir uns nun aufstellen sollen. Grundsätzlich sehen wir das als absolute Chance, die Verschiebung ist quasi ein Geschenk, dass wir nun ein Jahr Zeit bekommen um noch besser zu werden und in Weltspitze vorzudringen. Kurzum: Die Verschiebung kommt uns entgegen. »

Tom Reulein, Swiss Sailing Team Team Chef.


Corona-News - Semaine Olympique Française verschoben

Corona-News - Semaine Olympique Française verschoben

Die Fédération Française de Voile hat gestern informiert, dass die 2020 SOF, geplant vom 18.- 25. April ohne Datum verschoben wurde. Der Bericht

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Information zu den Olympiavorbereitungen des Schweizerischen Segelverbands Swiss Sailing

Swiss Olympic hat heute beim IOC die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio beantragt. Solange ein Entscheid über die Durchführung der Olympischen Sommerspiele aussteht, werden die Vorbereitungen des olympischen Segel-Kaders (Swiss Sailing Team) im Nationalen Leistungszentrum «Magglingen/Ipsach» unter strengen Vorgaben des BAG ab morgen weitergeführt.

In der aktuell schwierigen Zeit mit enormen persönlichen, beruflichen und gesundheitlichen Herausforderungen verfolgt das Swiss Sailing Team die Situation um die Verbreitung des Coronavirus genauestens. Zum einen gilt sicherzustellen, dass alle Teammitglieder die Vorgaben des Bundes, insbesondere des Bundesamts für Gesundheit BAG, strikte einhalten, um so das Risiko einer Infektion so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig müssen die Olympia-Vorbereitungen fortgesetzt werden, solange es keinen offiziellen Entscheid über eine Verschiebung der Olympischen Spiele gibt.

Magglingen steht Topathleten für Olympiavorbereitung offen
Nachdem es gelungen war, das gesamte SST-Elite- und Nachwuchsteam gerade noch rechtzeitig vor dem spanischen «Lockdown» aus Palma de Mallorca zurückzuberufen, absolvierte das Team vergangene Woche zu Hause individuelle Konditionseinheiten.

Währenddessen haben die Verantwortlichen des Swiss Sailing Team in enger Absprache mit Swiss Olympic und Swiss Sailing intensiv die Option der Nutzung des Nationalen Leistungszentrums des Bundesamtes für Sport in «Magglingen/Ipsach» geprüft. Aufgrund der strengen Auflagen seitens des BASPO wird das Umfeld als ausreichend sicher eingestuft, um sowohl das Konditionstraining als auch das Training auf dem Wasser zu absolvieren.

Nach einer strikten fünftägigen Selbstquarantäne nach Vorgaben des BAG müssen alle Athletinnen und Athleten sowie alle Trainer eine Telefonanamnese sowie einen medizinischen Check absolvieren, um überhaupt zum sicheren Perimeter zugelassen zu werden. Nach einem erfolgreichen Bestehen des Medizintests werden alle Teilnehmenden über die einzuhaltenden Hygiene- und Abstandsregelungen instruiert.

Hohes Mass an Selbstverantwortung von allen Beteiligten
«Stand heute wird das Nationale Leistungszentrum in Magglingen/Ipsach seitens des Bundesrates und des Bundesamts für Sport BASPO als sicheres Trainingsumfeld eingestuft und für alle Athletinnen und Athleten, welche sich für die Olympischen Spiele in Tokio vorbereiten, weiterhin offengehalten», so SST-Teamchef Tom Reulein. «Wir sind uns bewusst, dass dies nicht selbstverständlich ist und einen sehr hohen Anteil an Selbstverantwortung von allen Beteiligten erfordert». Auch weiterhin wird das Swiss Sailing Team in Absprache mit Swiss Sailing täglich eine Lagebeurteilung vornehmen, angemessen handeln und proaktiv kommunizieren.

Quelle : Swiss Sailing


470 - Olympia-Quotenplatz auch für Linda Fahrni/Maja Siegenthaler SUI !

470 - Olympia-Quotenplatz auch für Linda Fahrni/Maja Siegenthaler SUI !

Nach der 470er-Ozeanien-Meisterschaft vor drei Wochen wurde klar, das Ozeanien seinen Olympia-Nationen-Startplatz nicht nutzen wird. Linda Fahrni/Maja Siegenthaler SUI, die an der letztjährigen WM einen solchen um einen Rang verfehlten, rücken damit nach. Nun müssen sie noch die Anforderungen von Swiss Olympic für eine definitive Selektion erfüllen. Wo genau, ist aber noch offen, nachdem sämtliche grossen 470er-Regatten der Saison annuliert oder verschoben wurden. Die Schweizerinnen verbrachten einen intensiven Trainings-Winter auf Lanzarote. In ihrem Newsletter berichten sie von ihrer Olympia-Kampagne.

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Swiss Sailing Team in Zeiten von COVID-19

Das Swiss Sailing Team hat sich auf die jüngsten Entwicklungen der COVID-19 Pandemie reagiert und alle Seglerinnen und Segler in die Schweiz zurückbeordert.

Diese aussergewöhnlichen Situation bedingt massive, aber notwendige Einschränkungen sowohl im täglichen Leben, als auch im Leistungssportbetrieb und das nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit. Die oberste Priorität des Swiss Sailing Teams ist es, alle unsere Athleten, Coaches und alle weiteren Mitarbeiter gesund zu halten. Dabei handelt SST gemäss den Direktiven des Bundesrates, sowie den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit und des Schweizerischen Seglerverbandes.

Gleichzeitig werden alle Optionen eines sicheren Trainingsumfeldes exploriert, um eine kontinuerliche Leistungsentwicklung weiterzuführen und für die Olympischen Spiele 2020 bereit zu sein! In Moment trainieren unsere Mitglieder des Nationalteams, des B- und C-Kaders zu Hause.

Lesen Sie die neuesten Updates von Swiss Sailing unter folgendem Link.

 


Weltcup Genua und Trofeo Princesa Sofia wegen Sars-CoV-2 abgesagt

Der für diesen Frühling geplante Weltcup in Genua wurde seitens World Sailing abgesagt. Da dieser Event als Europäischer Qualifikationsevent sowohl für die Nationen Quoten als auch für die persönlichen Bestätigungsleistungen (TOP 12 Ergebnis) vorgesehen war, werden nun vom IOC, World Sailing, Swiss Olympic und SST alternative Qualifikations- und Selektionsreglemente erarbeitet.

Tom Reulein zur aktuellen Lage: «Oberste Priorität hat die Gesundheit unserer Seglerinnen und Segler, wie auch deren Trainer und Betreuer. Deswegen nehmen wir eine tägliche Lagebewertung für jedes einzelne Trainingscamp, Regattateilnahme oder Team Meeting sowohl im Elite als auch im Nachwuchsbereich vor.»

Swiss Sailing Team verfolgt sehr aufmerksam die Entwicklung um die Verbreitung des neuen Coronavirus. Dabei sind die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit sowie der Medical Commission von World Sailing die zentralen Referenzpunkte für eine tägliche Lagebeurteilung ausschlaggebend, welche Teamchef Tom Reulein in enger Abstimmung mit Teamarzt Dr. Per Mahler (Hopital La Tour) vornimmt. «Zu allererst mussten wir dafür sorgen, dass unsere Athleten, Coaches und Staff zeitnah, transparent und umfassend über die neuesten Präventivmassnahmen informiert werden, um das Risiko einer Ansteckung zu reduzieren. Die Gesundheit unserer Teammitglieder steht schliesslich an oberster Stelle! Zudem haben wir bereits frühzeitig mit einer laufenden Eventualplanung begonnen, sodass wir gut auf Regattaabsagen oder Änderungen von Trainingsorten reagieren können» so Tom Reulein «Eine richtige Blackbox zur Zeit sind aber die eventuell auf uns zukommenden internationalen Reiserestriktionen. Aber auch das angepasste Olympia Qualifikationssystem von World Sailing erfordert nun von allen Beteiligten ein hohes Mass an Flexibilität und Resilienz. Trotz all dieser Themen müssen wir uns nach wie vor zu 100% auf die jetzt anstehenden Trainings und Wettkämpfe konzentrieren, damit wir optimal auf die Olympischen Segelwettbewerbe in Enoshima vorbereitet sind; sei es mit oder ohne Zuschauer vor Ort».
Die neuesten Informationen des Bundesamts für Gesundheit finden Sie unter folgendem Link: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html#1281538915


Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Final results

Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Final results

Mit drei Final-Regatten in Gold-, Silver-, Bronze- und Emerald-Fleet ging gestern in Valencia die Opti Orange zu Ende. Philip Björkman SWE konnte sich zweimal in den Top-Tem klassieren und gewann damit deutlich. Ausgezeichnet Marie Mazuay SUI, die als bestes Mädchen auf Rang 2 vorrückte. Leo Birgerson SWE folgt auf Rang. Felix Villiger SUI gelang in der Goldfleet ein Laufsieg, womit er sich auf Rang 19 verbessern konnte. DIe übrigen Schweizer fielen etwas zurück: Eliot Frei wurde 25., Boris Hirsch SUI folgt als 28. Am Start waren 328 Teilnehmer aus 26 Nationen. Die Rangliste und die Event-Website mit Berichten und Videos.

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Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Day 2

Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Day 2

Nach den frischen Winden des Starttages gab es gestern mit 8-15kn moderatere Bedingungen. Alle Felder konnten je drei Läufe segeln. Neuer Leader ist Santiago Sesto GBR, der alle 3 Läufe seiner Gruppe gewann. Nur einen Punkt dahinter folgt Tom Goron FRA, Philipp Björkmann SWE rückte auf Rang 3 vor. Ausgezeichnet weiterhin Marie Mazuay SUI, die als 8. das Mädchen-Klassement anführt. Boris Hirsch SUI, dem gestern ein Laufsieg glückte, folgt auf Rang 20, Samuel Berther SUI rückte auf Rang 22 vor. Die Rangliste und der Tagesbericht.

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Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Day 1

Optimist - Opti-Orange - Valencia ESP - Day 1

Frische Winde bis 25kn gab es zum Auftakt der Opti-Orange in Valencia. Das in 4 Gruppen aufgeteilte Feld konnte eine Wettfahrt segeln. Die Tagessiege gehen an Marie Mazuay SUI, Boris De Wilde BEL, Kirill Shunenkov RUS und Viktoria Jedlinska SUI, die allerdings mit 6 Strafpunkten auf Rang 19 zurückfiel. Sie, und auch Boris Hirsch SUI, der 2. wurde in seiner Gruppe, hatten sich offenbar nach der Wettfahrt in der Sicherheits-Liste nicht ausgetragen. Ein ausgezeichneter Start glückte auch Pierre Jully SUI auf Rang 11. Die Rangliste und der Tagesbericht.

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Nacra 15 - European Super Series - Act 1 - Barcelona ESP - Final results

Nacra 15 - European Super Series - Act 1 - Barcelona ESP - Final results

Auch am Schlusstag der European Super Series in Barcelona gab es ausreichend Wind für 4 weitere Wettfahrten. Mit den Rängen 1/1/3/3 waren Titouan Petard/Lou Bartholomieu FRA erneut Tagesbeste. Dank des zweiten Streichresultates rückten Lucas Claeyssens/Anne Vanderberghe BEL auf Rang 2 vor. Clément Martineau/Adele Hovnaniam FRA folgen auf Rang 3. Elouan Gaumann/Axel Grandjean SUI wurden als 7. bestes der 7 Schweizer-Teams im Feld der 41 Katamarane. Die Schlussrangliste und die Event-Facebook-Seite mit Bildern und Videos.

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